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  • Der Naturlehrpfad "Auf der Vogelroute" (fot. M.M.-O.)

ALLGEMEINE INFOS

Die natürlichen, landschaftlichen und kulturellen Werte des Nationalparks "Ujście Warty" verursachen, dass der Park ein hervorragender Ort für verschiedene Formen des Ökotourismus ist. Die Überschwemmungsgebiete an der Warthe werden besonders gerne von Vogelbeobachtern und anderen Naturliebhabern besucht. Die relativ geringe Intensität des Besucherverkehrs zieht auch Amateure weiträumiger Landschaften, der Einsamkeit und der Stille an.
Die Besichtigung des Parks ist ausschließlich auf ausgewiesenen Wegen, vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung, ganzjährig gestattet. Einige der Wege sind für den Autoverkehr, andere dagegen nur für Fußgänger und Radfahrer freigegeben. Das Betreten oder Befahren der Wege ist erst dann gestattet, wenn sie nicht mehr überschwemmt sind! Vor dem Betreten des Parkgebiets ist es empfehlenswert, sich mit der Besucherordnung vertraut zu machen, die an allen in das Parkinnere führenden Hauptwegen zu finden ist. Organisierte Besuchergruppen von über 20 Personen sind verpflichtet, den Aufenthalt im Park bei der Parkverwaltung (Tel. 0048 95 752 40 26; 752 40 27) oder bei dem Verantwortlichen für die jeweilige Schutzzone anzumelden. Das Zelten, Filmen oder Aufnehmen von Naturstimmen ist nur unter gewissen Einschränkungen erlaubt, deswegen ist eine genaue Lektüre der Parkordnung vor dem Besuch im Park zu empfehlen.
Während Sie die Natur des Parks genießen, denken Sie bitte daran, dass der Nationalpark hauptsächlich zum Schutz der Natur ins Leben gerufen wurde. Sämtliche andere Aktivitäten wie Tourismus, Bildung oder auch wissenschaftliche Forschungen müssen dem Naturschutz untergeordnet werden.

Touristische Route im Nationalpark "Ujście Warty"  

Gelbe Route – 12,3 km
Durch den Nationalpark "Ujście Warty" verläuft ein Abschnitt (12,3 km) der gelb markierten Radroute Dąbroszyn - Gostkowice mit der Gesamtlänge von 28,7 km.

Schwarze Route (Verbindungsroute) – 1 km
Im Parkgebiet gibt es auch einen Abschnitt (1 km) der schwarz markierten Verbindungsroute mit der Gesamtlänge von 3,3 km, die an dem historischen Schöpfwerk in Warniki beginnt und über den Hochwasserdeich an die Gelbe Route anschließt.

 

 

Naturlehrpfade:

Selbstständige Nutzung der Naturlehrpfade gehört zu den besten, von Mitarbeitern des Parks empfohlenen Formen der Besichtigung des Nationalparks. Alle Pfade sind mit Tafeln ausgestattet, auf denen die wichtigsten, auf der Route zu beobachtenden Naturerscheinungen erklärt werden.

"Auf der Vogelroute"(Karten der Naturlehrpfade)
Der Naturlehrpfad "Auf der Vogelroute" führt über einen Betonplattenweg durch eines der attraktivsten Vogelbrutgebiete des Parks. Auch deswegen ist der Frühling die beste Zeit, um die Vorteile des Pfades voll genießen können. Entlang der Route gibt es Informationstafeln, eine Überdachung mit Sitzbänken, eine Beobachtungshütte und eine Aussichtsplattform.
• Länge der Route: ca. 2 km. Notwendige Zeit: 2-3 Stunden. Rückweg über dieselbe Strecke.
• Es ist ein Pfad, der nur für den Fußgänger- und Fahrradverkehr freigegeben wird. Autofahrer dürfen ihre Fahrzeuge auf dem am Anfang der Strecke befindlichen Parkplatz stehen lassen.
• Da der Wasserstand in diesem Parkbereich wesentlichen Schwankungen unterliegt, kann der Betonplattenweg zeitweise überflutet und unzugänglich sein (hauptsächlich in der Winterzeit und im Vorfrühling).

"Über die Feuchtgebiete"(Karten der Naturlehrpfade)
Die Route führt über Überschwemmungsgebiete der Schutzzone Chyrzyno. Der Pfad wurde den verschiedenen Funktionen gewidmet, welche Feuchtgebiete in der Natur und in der menschlichen Wirtschaft erfüllen. Bei höheren Wasserständen (hauptsächlich im Vorfrühling) kann der Pfad nicht begehbar werden.
• Länge: ca. 1 km.
• Wanderpfad.
• Am Ende der Strecke gibt es eine Raststelle.

"Auf zwei Rädern über den Nordpolder"(Karten der Naturlehrpfade)
Die Route führt über ausgedehnte Wiesen des Nordpolders, einer der drei ausgewiesenen Schutzzonen des Nationalparks "Ujście Warty". Der Pfad hat einen naturkundlich-historischen Charakter und ist ganzjährig für Fahrräder befahrbar.
• Länge: ca. 30 km.
• Rad-Lehrpfad.
• Entlang der Route gibt es drei Überdachungen und einen Aussichtsturm.

"Erlenbrüche"(Karten der Naturlehrpfade)
Auch dieser Lehrpfad befindet sich im Gebiet der Schutzzone Nordpolder, die von periodischen Überflutungen frei ist. Die Strecke verläuft hauptsächlich über den einzigen im Park geschlossenen Waldkomplex (Johannisbeeren-Erlenwald) aber auch über Hochstaudenfluren, Feuchtwiesen und einen Rohrglanzgras-Röhricht.
• Länge: ca. 3 km.
• Naturlehrpfad für Fußwanderer. Die Strecke verläuft teilweise über einen Holzsteg.
• Rundpfad. Start und Ende am Aussichtsturm.
• Am Anfang der Strecke gibt es außer dem Aussichtsturm, eine Überdachung und eine Tafel mit der Pfadkarte.
• Motorisierte Besucher dürfen ihre Autos auf dem Parkplatz neben dem Aussichtsturm (ca. 2 km von der Ortschaft Kamień Mały) stehen lassen.

"Naturgarten der Sinne" (didaktischer Garten)(Karten der Naturlehrpfade)
"Naturgarten der Sinne" befindet sich direkt an dem Direktionsgebäude in Chyrzyno. Die Mehrheit von den 14 gegenwärtig vorhandenen Stationen wurde in Form interaktiver Spiele entworfen. Teilweise sind sie auch behindertenfreundlich.
• Ein Teil der Tafeln hat zusätzliche Beschriftungen im Braille-Alphabet. Verkehrswege wurden als rollstuhlgerecht errichtet.
• Fläche des Gartens: ca. 0,8 ha.

Unmarkierte Routen (teilweise außerhalb des Nationalparks)

Erste Brücke - Warthe – ca. 3 km
Von Słońsk aus nach Przyborów gehen/fahren. Im Dorf, am Lebensmittelgeschäft in einen nicht befestigten Weg rechts abbiegen. Nach ca. 100 m nach links (Richtung Erste Brücke) abbiegen und weiter an einem Altarm der Warthe entlang immer geradeaus gehen. Eine weitere, an der Parkgrenze gelegene Brücke überqueren (Zweite Brücke, poln. Name „II. Most“). Der Weg führt weiter geradeaus. Bevor man eine weitere Brücke (Dritte Brücke, poln. Name „III. Most“) erreicht, ist auf der rechten Seite eine Beobachtungshütte zu sehen. Hinter der Dritten Brücke weiter geradeaus gehen. Nach einiger Zeit erreicht man das Warthe Ufer. Rückweg über dieselbe Strecke. Die Wege sind nur bei niedrigem Wasserstand begehbar. Rund um die Beobachtungshütte zwischen der Zweiten und der Dritten Brücke bilden sich manchmal seichte Überschwemmungsflächen, die zahlreiche Limikolen anlocken. Im Winter sind hier oft Singschwäne zu beobachten.

Über den Hochwasserdeich von Słońsk aus bis zu der Fähre in Kłopotowo – ca. 12 km
Von der Bushaltestelle in Słońsk aus über Sikorskiego-Straße und anschließend WOP-Straße gehen/fahren. Vor der Kirche nach rechts abbiegen und am Wolności-Platz Richtung Brücke vorbeigehen. Nach Überquerung der Brücke geht/fährt man nach rechts die Poniatowskiego-Straße entlang, und an der ersten Kreuzung sollte man nach links in die Chopina-Straße abbiegen. Nach ca. 200 m, wo die asphaltierte Straße rechts einbiegt, weiter geradeaus gehen/fahren. Eine kleine hölzerne Brücke überqueren und weiter, schon über den Deich weiter in Richtung Pumpstation gehen/fahren. Ein über die Deichkrone führender Weg führt bis zu der Fähre in Kłopotowo hin. Die beschriebene Route, die übrigens auch für Autos geeignet ist, wird besonders bei höheren Wasserständen, wenn andere Wege überschwemmt sind, empfohlen.
Auf dem Weg findet man zahlreiche Säugerfährten. Im Frühling kann man hier Enten, Gänse- und Blässhuhnschare beobachten. Bei höheren Wasserständen und starkem Wind versammeln sich die Vögel meistens an der Stelle, wo der Deich nach Nordosten abbiegt, d.h. ca. 3 km hinter der Brücke.

Weg über die Hügel (Przyborów - Kläranlage - Zweiter Hügel) – ca. 3 km
Von Słońsk aus nach Przyborów gehen/fahren. Nach dem Sie die Kläranlage erreicht haben, weiter nach Südwesten über kaum sichtbare Feldwege gehen. Rückkehr über dieselbe Strecke.
Das Gelände, über welches diese Route führt, ist etwas höher als andere Teile des Parks gelegen. Deswegen wird die Strecke besonders bei höheren Wasserständen empfohlen. Im Vorfrühling lassen sich hier oft einige Entenarten, Grau- und Brandgänse, verschiedene Lappentaucher und manchmal auch Limikolen beobachten.

Über den Biberweg – ca. 3 km
In Dąbroszyn am Schloss nach Süden abbiegen und die an der Informationstafel des Nationalparks angebrachten Wegweiser mit der Aufschrift "Do ścieżki przyrodniczej" folgen. Nach einer ca. 1 km langen Fahrt (erst Kopfsteinpflaster, dann Betonplatten) wird eine kleine Betonbrücke und hölzerne Überdachung zu sehen sein. An der Brücke gibt es genug Platz, um das Auto stehen zu lassen. Unmittelbar vor der Brücke (ca. 20 m) links abbiegen, einen unscheinbaren Wasserlauf überqueren und dem kaum sichtbaren Grundweg folgen. Achtung! Bei höheren Wasserständen können fürs Überqueren des Wasserlaufs Gummistiefel notwendig sein! Nach ca. 600 m erreicht man einen deutlichen Querweg. Zuerst links abbiegen. Nach ca. 200 m an einer Brücke kann man sich eine große Biberburg anschauen. An dieser Stelle umkehren und ca. 600 m geradeaus gehen. Direkt hinter der Brücke rechts abbiegen und dem gerade verlaufenden Grundweg bis zum Startpunkt folgen.

 

Besucherinfrastruktur

Neben Naturlehrpfaden und Wanderrouten stehen den Besuchern im Nationalpark "Ujście Warty" eine gut entwickelte Besucherinfrastruktur und umfangreiche Möglichkeiten zur Vertiefung des Wissens zur Verfügung. Manche Objekte sind Bestandteile der Naturlehrpfade, andere funktionieren unabhängig.


Aussichtstürme und Beobachtungshütten: (Karte des Naturpark)

Aussichtsturm in Chyrzyno (Höhe ca. 20 m)
Ein verglaster Aussichtsturm im Direktionsgebäude des Parks. Geöffnet an Werktagen während der Arbeitszeiten der Verwaltung (7:30-15:30 Uhr). Saisonal werden auch erweiterte Öffnungszeiten angeboten. Eintritt gegen Bezahlung.

Aussichtsturm "Czarnowska Górka" (dt. "Tschernower Hügel", Höhe – ca. 12,5 m)
Ein hölzerner Turm mit drei Ebenen, gelegen im Gebiet der Schutzzone Słońsk an der Landesstraße Nr. 22, direkt an der Kreuzung mit der Straße nach Czarnów. Ein hervorragender Ort, um sich die Landschaft des Parks anzuschauen und durchziehende Gänse und Kraniche während der Zugzeit im Frühling und Herbst zu beobachten.

Aussichtsturm "II. Górka" (dt. "Zweiter Hügel", Höhe – ca. 6,8 m)
Ein hölzerner Turm mit zwei Ebenen, gelegen an der Parkgrenze im Gebiet der Schutzzone Słońsk ca. 2 km nach Nordwesten von der Landesstraße Nr. 22. Der zum Turm führende Weg ist leider in einem sehr schlechten Zustand. Der Turm ist ein hervorragender Ort, um sich die Landschaft des Parks anzuschauen und durchziehende Gänse und Kraniche während der Zugzeit im Frühling und Herbst zu beobachten. Da der Turm in einem Überschwemmungsgebiet gelegen ist, kann er bei höheren Wasserständen nicht zugänglich werden.

Aussichtsturm "Olszynki" (dt. "Erlenbrüche", Höhe – ca. 6,8 m)
Ein hölzerner Turm mit zwei Ebenen, gelegen im Gebiet der Schutzzone Polder Północny. Zufahrt von der Ortschaft Kamień Mały (2 km nach Süden, über einen Grundweg) aus. An dem Turm startet der Naturlehrpfad "Olszynki". Kostenlose Nutzung ganzjährig möglich.

Aussichtsplattform (Höhe – ca. 3 m)
Die Aussichtsplattform ist innerhalb der Schutzzone Słońsk an dem Naturlehrpfad "Auf der Vogelroute" gelegen. Ein hervorragender Ort, um die auf den herumliegenden Wiesen, Weiden oder Überschwemmungsflächen brütenden oder rastenden Vögel zu beobachten. Die Plattform steht mitten drin in einem Überschwemmungsgebiet und kann bei höheren Wasserständen nicht zu erreichen sein.

Beobachtungshütten
Beobachtungshütte an der sog. Vierten Brücke (am Naturlehrpfad "Auf der Vogelroute")
Beobachtungshütte zwischen der Zweiten und der Dritten Brücke


Punkte mit Informationstafeln:

Neben den Naturlehrpfaden gibt es auch andere Vorschläge für Besucher, die grundsätzliche Informationen über den Park erhalten möchten. Es sind die Punkte mit Informationstafeln, die ausgewählte interessante Naturerscheinungen und Aktivitäten des Nationalparks erläutern. Sie sind an zugänglichen und oft besuchten Stellen, meistens an der Parkgrenze, platziert. Außer den Informationstafeln sind diese Punkte mit entsprechender Rastinfrastruktur (Rastbänke, Überdachungen, Abfallkörbe) ausgestattet.

Informationspunkt "Czarnowska Górka" (dt. "Tschernower Hügel")
"Tschernower Hügel" ist eine an der Landesstraße Nr. 22 und an dem Europa-Radweg R1 gelegene sandige Düne. Der direkt am Aussichtsturm gelegene Punkt ist mit einer Infotafel über Binnendünen und 3 Rasttischen ausgestattet.

Informationspunkt "II. Górka" (dt. "Zweiter Hügel")
Ein mineralischer Hügel mitten drin in den Überschwemmungsflächen der Schutzzone Słońsk. Mit einer Infotafel und einem überdachten Rasttisch ausgestattet. Die Tafel wurde einem der spektakulärsten Naturschauspiele im Park, dem Gänsezug, und der in unmittelbarer Nachbarschaft ausgewiesenen Jagdwild-Schutzzone gewidmet.

Informationspunkt "Strefa"
"Strefa" (dt. "Zone") ist eine lokal verbreitete Bezeichnung für eine der mehreren Brücken über den parallel zur Landesstraße Nr. 22 fließenden Roten Kanal. Da die Vegetation die Aussicht von der Straße aus versperrt, bildet die Brücke quasi ein „Fenster“ in die Landschaft des Parks. Jahreszeit- und wasserstandabhängig ist dieser Punkt eine günstige Stelle, um z.B. durchziehende Kraniche und Gänse zu beobachten. Bei höheren Wasserständen kann man von hier aus Enten-, Blässhuhn- und Schwanenschare beobachten.

Informationspunkt "Chyrzyno"
Dieser Punkt ist an dem Sitz des Nationalparks in Chyrzyno an einem der Altarme der Warthe gelegen. Zur Ausstattung gehören eine Informationstafel, die den häufigen Wasserwirbellosen und der Möglichkeit, sie als Indikatoren der Wasserqualität zu nutzen gewidmet ist, und 2 überdachte Rasttische.

Informationspunkt "Stara Warta" (dt. "Alte Warthe")
Gelegen an einem von Dąbroszyn bis zur Warthe führenden Grundweg an der Kreuzung mit dem sog. Biberweg. In der Nachbarschaft des Punktes gibt es zwei Wasserläufe: Überbleibsel eines der einstigen Flussbette der Warthe und einen von Menschen angelegter Kanal.

Informationspunkt "Śluza" (dt. "Schleuse")
Gelegen an dem nördlichen Hochwasserdeich der Warthe. Die Ausstattung besteht aus einem überdachten Rasttisch und einer Informationstafel, die den in diesem Parkbereich am häufigsten vorkommenden Säugerarten (darunter auch fremden Arten wie Mink oder Waschbär) gewidmet ist.

Informationspunkt "Niwka"
Gelegen an dem nördlichen Hochwasserdeich an der Stelle der einstigen deutschen Siedlung Schwarzsee. Über einen Feldweg von der Ortschaft Kamień Mały aus gut erreichbar. Die Informationstafel wurde der Geschichte der sog. "Olländischen" Besiedlung des Warthebruchs gewidmet.


Lagerfeuerstellen:

Im Gebiet des Nationalparks dürfen Lagerfeuer nur an ausgewiesenen Stellen entfacht werden:

Chyrzyno – eine entsprechend ausgestattete Lagefeuerstelle direkt am Sitz der Parkverwaltung. Man kann hier Stöcke zum Wurstbraten ausleihen. Nutzung der Lagerfeuerstelle ist gebührenpflichtig.

Weitere Lagerfeuerstellen befinden sich an den Informationspunkten "Śluza" und "Niwka" an dem nördlichen Hochwasserdeich der Warthe und an der am Weg Dąbroszyn - Warthe stehenden Überdachung.

Mit Ausnahme der Lagerfeuerstelle in Chyrzyno ist die Nutzung der Lagerfeuerstellen im Park gebührenfrei. Für das Feuer benötigtes Holz ist mitzubringen. Denken Sie daran, dass das Abholzen von Bäumen und das Holzsammeln im Park verboten sind.

Überdachungen und überdachte Rasttische für Parkbesucher:

  • Most Wysokińskiego (Brücke am Startpunkt des Naturlehrpfades "Auf der Vogelroute")
  • Weg Dąbroszyn - Warthe (an der Kreuzung mit dem Biberweg)
  • "Śluza" (dt. "Schleuse" nördlicher Hochwasserdeich)
  • "Niwka" (nördlicher Hochwasserdeich)
  •  "II. Górka" (dt. "Zweiter Hügel" in der Nähe der Ortschaft Słońsk)
  •  Chyrzyno (am Sitz der Parkverwaltung)

Anschriftdaten

Nationalpark „Ujście Warty”
Chyrzyno 1
69-113 Górzyca

Kontaktdaten

tel. 95 7524027
fax: 95 7524027 w. 16
sekretariat@pnujsciewarty.gov.pl

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